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Alle Dinge sind voller Zeichen, und ein weiser Mann ist der,

der von einem Ding über das andere lernen kann.

 

PLOTIN (205 -270), RÖMISCHER PHILOSOPH

 

 

 

Benoît Mandelbrot prägte 1975 das Wort " Fraktal" (lat. fractus-gebrochen) für Gebilde

bei den man einen hohen Grad der Selbstähnlichkeit feststellen kann.  Ein Objekt besteht aus Kopien seiner selbst.                                     

Überall in der Natur gibt es selbstähnliche Gebilde, beim Blumenkohl, bei denWolken, bei den Farnen, bei den Bäumen, beim Blutkreislauf und vielen, vielen anderen Objekten der Natur.  Künstliche Gebilde und fraktale geometrische Muster werden durch den Computer berechnet.

 

 

Durch den Künstler Jochen Bach (www.jochen-bach.de/) wurde ich auf die Gestaltungsmöglichkeiten mit Fraktalen am Computer aufmerksam. Mit den Programmen Ultra Fractal (www.ultrafractal.com/) und Apophysis (www.apophysis.org/) kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Ob meine Ergebnisse Kunst sind, ist dabei völlig nebensächlich. Die Gestaltung am Computer bringt viel Spaß und ich hoffe, dass Du beim Betrachten meiner Bildergalerie ebenso Spaß hast.